Essentielle Elemente



Diese Grundlagenseite wird dynamisch betrieben und nach und nach ergänzt.
Falls manche durch Farben und Punkte eher verwirrt werden, als dass ich durch gesetzte Akzente mehr Klarheit rein bringe, tut mir das leid.


Ergänzungen stehen oben und werden in logischer Kapitel oder alphabetischer Reihenfolge weiter unten wiederholt. 

Zu Beginn wird diese Seite viele Lücken haben. Aber mit irgendwas
muss ich anfangen.
Mir dient es, um darauf zu verweisen und dem Leser zum Nachschlagen und Orientieren.

Mitunter bringe ich nur einige Beispiele ohne sie zu kommentieren. 

Im fließenden Text halte ich mich so weit mich meine Konzentration trägt an die Rechtschreibung, doch die Lautsprache interessiert mich mehr, sofern sie mir einleuchtender ist.


Ich habe vor, darin 5 Kapitel zu bringen:
 
1. Kapitel gilt den Sonanten, Selbstlauten, Vokalen.
2. Kapitel widme ich den ausfindig gemachten Quell-Essencen. 
3. Kapitel beschreibt die Konsonanten, Mitlaute alphabetisch, darin gemischt. 
4. Kapitel ist für gefundene elementare Gegensatzpaare, Anagramme. 
5. Kapitel beleuchtet Paradoxe und andere Besonderheiten.


Längst habe ich begriffen, daß durch das Ausdrücken meiner Gedanken, z.B. hier im Blog, meiner Intuition, des Fühlens der Töne und des Wissens darum, die Erkenntnisse für mich klarer werden. So wirkt das Kehlchakra, weil es Herz und Verstand zusammenbringen muss, um das Heilige Wissen aus der Mitte hervorzuholen. Ich mache es also vorallem für mich.


1. Sonanten, Selbstlaute, Vokale



So habe ich erkannt, wie Sonanten unsere Energiefelder beeinflussen können, ja sogar ihr Name fast immer direkt diesen Selbstlaut beeinhaltet. Jeder kann es selbst ausprobieren, den Vokal intonieren und nachspüren, wo im Körper der Sonant resoniert.






A a ist genau wir der Singsang Aaaaaaa ein Klang des Herzens.

Schon Antoine de Saint-Exupéry sagt in seiner Erzählung Der kleine Prinz "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." - sinngemäß: das Wahre kannst du nur im Herzen erkennen = ka.pieren im Sinne von begreifen mit der Hand als Verlängerung des Herzens (vgl. auch ka - Kapitel 3 Konsonanten).

A weist wie Ra.dius oder An und Ra (An - Himmelsgott mit seinem weiblichen Prinzip An.tu - "Antu erschafft, was An denkt" bzw. Ra, ägyptischer Gott, der als En.kis Sohn gilt)  ebenso auf eine Mitte hin wie unser Herz selbst.


e entfaltet sich von innen heraus und ist schon vor dem Beginn des Lebens im Ei und 3 mal in der Seele. Mit der Entwicklung der Sprache entfaltet sich unser Wesen. 

Dazu hilft vorallem unser Kehlchakra, das auf diese Weise Herz und Verstand verbindet. Es steht für Energie und das Ei.gen.tliche. und die Essence von seiner Quelle, obwohl ich vermute, daß es auch eine reine Essence gibt. 


Gibt es eine reine Essence wie das Ei ? Ansonsten e.r.klaert vorangeganger Kon.sonant (bei Anagramm nachfolgender Mitlaut), die Quelle des Wesens einer Essence. 


Die Id.ent.i.tet (nur Lautsprache) von I ist reine In.form.ation und spricht daher vorallem unser Stirnchakra an. Eine Wirkung kann sich nur durch eine weitergegebene Information entfalten. Der Mensch will wissen und ist gi.er.ig nach höherem Wissen. Manchmal scheint es so, als ob mit i das i-Tüpfelchen, etwas kleines gemeint ist. Dazu siehe später mini.


Sonne steht für Kraft und (englisch power trifft es deutlicher) und resOniert im Solarplexus. Das O ist ist ein Kreis, Ordnung, ein Ringwall, ein Ort, die Form von Planeten und Sonnen und des Ohres.

Ein Sprichwort, eher eine Redewendung sagt, "... ist das A und O von etwas", z.B. einer Gemeinschaft in der jeder gleich weit weg vom der Mitte (A) entfernt ist, und somit mit jedem anderen der Gemeinschaft ein O um die Mitte bildet.


Nicht nur der Ursprung auch die Mutter, die Wurzel, vielleicht sogar das U.fer zeigen hier die tiefe Lage des U an, das deshalb unser Wurzelchakra anspricht. Wurzelchakra und Herzchakra versorgen uns im Besonderen mit Energien für unsere Gesundheit.

Ist also U Bestandteil eines Begriffs, denke ich zunächst an Wurzel oder unten wie auch An.tu, die für An z.B. unten auf der Erde erschafft, was An denkt.



2. Quell-Essencen



Diese fand ich bisher:

Ge, De, Te, Me, Pe, Fe.

Zuerst gilt es das Wesen einer Quelle zu verstehen.


Qu steht für (exakte Form des Q selbstdeutlich) den Ursprung der Essence Wasser zunächst. Das Bild nebenan drückt das Weitergeben der Essence durch ll  1:1 aus.

Eine körperliche Welle (gesprochen Kwelle) ist eine sprudelnde Wasserquelle.

Sehr deutlich ist, daß das von der Quelle ausgesandte e hinten dasselbe ist wie vorne. Es ist auch gespiegelt dasselbe.


Te und De



Das irdische, terrestrische Ich durch Mater und Pater. Hier haben wir eine feste Form und schwingen niedrig.

Ob durch Not (Kriege usw.) oder andere Umstände nehmen wir schon eine längere Zeit unser Leben fast nur in dieser materiellen, stofflichen  Form wahr. Erkennen unserer Wirklichkeit im feinstofflichen, etherischen und vorallem geistigen Bereich wird nicht durch unsere Gesellschaft gefördert, oft sogar verpönt.


Deshalb fällt es uns schwer unser höheres Selbst zu erkennen. Im Du als unseren Spiegel lernen wir mehr über uns. Das D sieht wie die Hälfte von einem Kreis aus und das scheint es als De (bewusst höheres Selbst) oder Du (unbewusst) auch zu sein. De und te sind sozusagen verwandt.
Das Dach und die Deutlichkeit geben die höhere Ordnung des D gegenüber dem T an. Wir sind beides und gehören schließlich der Schöpfung als Gemeinschaft mit allen Essencen vollständig an. 


Ge ist

 
Hier sammeln sich alle Ge.dank.en.
Der Geist wird von uns mitgespeist und wirkt umgekehrt auf uns als Re.all.i.tet (nur Lautsprache)

Also es kommt aus dem All(en) zurück zur terrestrischen festen Erde. Informiere dich, dass es mehr Gasplaneten als feste Planeten in unserem Sonnensystem gibt.  



Me und Pe


Mutter- und Vater-Essence - wobei beide verschiedene Ebenen haben, die genetischen, irdischen Eltern: Mutter und Vater und die geistigen Eltern: Mutter Er.de (mit vielen Namen: Antu, Id ... ) und unseren himmlischer Vater, einst AN, dessen Pforte seit der katholischen Kirche Petrus bewachen soll. Ich halte Petrus für den Stiefvater und der Petrus-Stuhl hat meines Erachtens auch den Begriff Person erschaffen, als eines der Me.thoden, den alten Muttergöttinnen-Glauben auszumerzen.

Im Video Sprache_7_Portal habe ich darauf hingewiesen, daß ich stark vermute, daß die himmlische Vater-Essence nur durch (per) kommt, wenn sie einen Schlüssel hat oder das Portal offen ist. Dafür sprechen die ähnlichen Bedeutungen von Gatte mit dem englischen gate. Selbst das P als Anfangsbuchstabe des Portals, als  griechischer Buchstabe deutlicher und Pe.tra als Tra.nsit für Pe identifizieren sich hierdurch als Wegweiser.



Fe das fünfte Element, die Quintessence, das Leben ansich in Fülle


Aus dem isländischen kommt die meiste Erkenntnis darüber, weil Fe, Vieh, Geld oder Reichtum in Island bedeuten. Aber auch fertil für fruchtbar und das kyrillische F weisen mit dem Bild einer Zellteilung auf Fruchtbarkeit hin.

Der Volksmund kennt die gute Fee, die einem so manche Wünsche erfüllt, von denen man glaubt, sie bringen Segen.



3. Konsonanten - Mitlaute - (alphabetisch)

viele Lücken ... denn mit irgendetwas muss ich anfangen. Dieser Text wird allmählich größer. Mir dient es, um darauf zu verweisen und dem Leser zum Nachschlagen und Orientieren. 

B b

birgt auf jeden Fall etwas, wie die Bauchform schon andeutet. Besonderheiten birgt »b« in Kombinationen wie »bl« siehe auch »L«. 


Insbesondere ist ein Problem eine Blockade wie dieses Bild beschreibt. 
Wie der Name Problem darauf hinweist, fehlen hier Mutter-Essencen (em als Anagramm zu Me), die im üblichen Sprachgebrauch auch "natürlicher Menschenverstand" genannt werden. Deshalb nimmt jemand, der ein Problem hat, so manche gute wie schlechte Em.(p)fehlungen an. 

Hat hier die Stiefvater, parasitäre Energie ihre volle Macht (rho, roh, ro.tierend, Ro.tor) eingesetzt, um erst ein Pro.blem zu schaffen, weil Mutter-Essencen verleugnet oder durch Inquisition und andere Instrumente der Macht ausgetrieben wurden, wie es auch der Rationa.l.is.mus (siehe auch »L«) vorschreibt? 



D d

überwiegend steht 'D' für Du, als andere Hälfte. Andererseits kann 'D' auf eine andere Dimension (als das Selbst) hinweisen, die sowohl Du sowie andere als Ideologie oder Dogma deuten. Eine Differenz oder ein Delta (~ Unterschied in der Mathematik / griechisches Symbol hat die Form eines Dreiecks oder Pyramide) in dem Deutungsinhalt ist wahrscheinlich. Auch die Bedeutung eines "Eides" spricht dafür, daß der Eid-Leistende sein Leben (Ei) für einen Anderen oder für eine Ideologie gibt. Ein weiterer Hinweis für etwas nicht ganz Fassbares oder Sichtbares ist der Begriff 'Tod' und das 'Ende', was durch das 'd' ausgedrückt wird.

K k  

steht für das Körperliche, was Gestalt als Körper angenommen hat.

Am Anfang war es nur Ki, die Erde (ki - sumerisch). 

Doch zuletzt wurde der Mensch erschaffen.
Die M
er.ka.ba des Menschen ist sozusagen die Mutteressence, die Richtung körperlichem Herzen ragt und das Bewahrte (reine Herz) im Menschen birgt.

Weitere Hinweise und Deutungen:
Ka.r.diologie wird in der "wiki" als die Lehre vom Herzen angegeben.

Ka.r.ma kann (Können kommt vom Herzen, z.B. mit Mut anpacken) sowohl neue Mutter bedeuten, wenn Ka.r ein festes Element geworden ist (vgl. Ka.rthago, das als "neue Stadt" übersetzt wird) oder einfach körperliches Herz Richtung Mutter (Mater) im Sinne von Erde zu Erde ...

Ka.pi.tän

Kup.fer (Kupferspirale war mal Verhütungsmittel!) körperliche (Wurzelkraft?) Fertilität des Vaters (Fruchtbarkeit) (p in Kupfer) in Richtung r Kup.fer (also weg, weil Ende des Wortes)Oder Ku steht außerdem für "etwas weiblich Göttliches" (immerhin trug Inanna oft den Beinamen "Ku" Sich fortpflanzen zu können ist ein Wunder oder etwas Göttliches. Was verhütet oder bremst Kup.fer noch?



L l 

zeigt Bewegung an in Bezug auf Distanz wie Länge, genau wie eine Welle eine Wellenlänge hat. Heute meint schnell Geschwindigkeit, doch es geht darum Strecke in Zeit zurückzulegen.

Wenn »l« in einem Wortnamen auftaucht, gilt es unbedingt zu verstehen, welche Kombination vor dem »l« oder »ll« steht und damit möglicherweise weitergegeben wird wie oben Que»ll«e oder eben ausfä»ll«t, wenn »l« am Ende steht, wie in Teu.fel. Ich vermute starkt, weil wir im Deutschen so starke Silbentrennungs-Regeln haben, dass die Buchstabenstellung in der gleichen Silbe die adjektivische Bedeutung birgt und wie in Teu.fel die erste Silbe »Teu« die subjektive Bedeutung: Subjekt - Prädikat - Objekt in einem vollständigen Satz oder Begriff. Schon Erhard Landmann hat, wenn ich ihn richtig verstanden haben, darauf hingewiesen, daß sich ein Lateinisches Wort aus Altdeutschen, Theotischen Worten zusammensetzt.

Die Begriffe 'Alkohol', 'Ethanol' sowie spezielle Inhaltstoffe von etherischen Essencen wie 'Geraniol', 'Linaol' geben mir die Info, dass wenn "L bzw. l" am Ende steht, wir es mit etwas Flüchtigem, Substanz, Gas oder Erscheinung zu tun haben. 'Makel', 'Debakel' und andere Begriffe löschen sozusagen das aus, welches Wesen zuvor 'Mak' bei 'Makel', 'Debak' bei 'Debakel' anklingt. Beide Begriffe sind durch das 'k' körperlicher Art.

Hierzu passt, was ich bereits in einem Artikel über Frau Merkel's Name beschrieben habe. Mich wundert es NICHT, warum sie ihren Namen aus 1. Ehe trotz nochmaliger Heirat beibehielt, eine höchst merkwürdige Angelegenheit, finde ich.




Das Bild "Merci" stammt aus dem Artikel "Talismane und Schutzlaute" vom Oktober 2015.


Ein schon in meinem Video gebrachtes Beispiel ist der Name E n l i l, der für mich übersetzt birgt: Essence verbunden mit Licht auslöschen, weil nach dem letzten »l« nicht mehr das »i« wiederholt wird. In »Lilie« haben wir eine ähnliche Situation, weil die nach dem letzten »L« genannte Kombination »ie« das Anagramm zu »ei« bringt, der Silbe für Leben, in umgekehrter, gegenläufiger Tod bringender Signatur.
Folgt nach dem »l« etwas, gilt es also das zu identifizieren, was weitergegeben wird.

Demnach birgt die Buchstabenkombination »bl« eine Blockade, wie unsere Gallenblase informiert, die solange Galle zurückhält, bis Galle für die Fettverdauung gebraucht wird.





n N 


verbindet wie seine Form anzeigt. Der griechisch oder kyrillische Buchstabe ist ähnlich unserem »v« und weist deutlicher darauf hin.

Als »ng« jedoch verengt oder knebelt die Kombination »ng« etwas. In Angst ist es die Herzenergie (reines Herz A), die eingeengt wird, der Mut, der nicht mehr aus der Wurzelkraft / Urmutter das Herz erreicht, weil der Kanal verengt ist.




r R

r zeigt immer die Richtung an, wohin ab jetzt das Vorangegangene wirkt und damit sich die Wirkung entfaltet. 

Nur wenn r doppelt vorkommt drückt es eine Irritation, Verwirrung aus. rr zeigt an, daß etwas sturr, korrumpiert ganz ohne Orientierung ist. Auch das Recht versucht eine rechte Richtung dazustellen. Das war auch mal richtig, als noch alle Gesetze in Stein gemeiselt waren (Codex Hammurapi) und nicht täglich nach Bedarf willkürlich geändert werden konnten. 


 
S s
ist das Symbol für Schwingung, Bewegung, Leben (S-Form des DNA-Strangs). 

Als Sch wie Herrscher oder Schah, Schach schwingt die Kraft des Herrschens über jemanden oder etwas mit: z.B. Schloss, Schule ...
Sumerisch Ki
ŝar (gesprochen "sch" - Kiŝar = Jupiter und herrscht über die Erde). Daher gehe ich hier auf "ch" nicht ein, weil der Zischlaut nur eine Form des S-Lautes ist.


Natürliche Bäche und Flussläufe fließen in S-Form, sogenannte Me.ander (gesprochen – Me.ander oder  M.ea.nder ~ anderer Energiefluss = Mutter-essence) vgl. auch Mer.id.ian ~ Leylines der Erde (*) │  Id ist die Mutter von Enki.--- (*) Vergleiche auch die traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Modell der Energiebahnen beim Me.nschen. 


T  t 
Vorrangig indiziert T / t die terrestrische Quell-Essence, sowie unser grobstoffliches Ich. 

Doch wie das englische time, die Trennung und das Segment, sogar das Me.t.all zeigt, trennt das t etwas von etwas anderem ab, vielleicht aber nur in Kombination.


Wenn ich die deutschen Vergangensheitsformen anschaue: ich hatte..., sie richtete das Essen ..., er reparierte die Tür..., erzeugt das »t« jeweils eine fest manifestierte, kaum noch oder nicht mehr änderbare Angelegenheit. Wie sagt der Volksmund: "die Vergangenheit kannst du nicht ändern". 
Und doch erkenne ich kleine Unterschiede: In »sie richtete das Essen« ist durch die Verdoppelung »tete« möglicherweise die Sache überhaupt nicht mehr präsenoder relevant, während die reparierte Tür noch Wirkungen im Jetzt [z = Auflösung, Zerstörer, Stellvertreter für Ende (Alphabeth)] hat. 

Der von mir anfangs ermittelte Verdacht der Trennungs-Qualität von »T« liegt wahrscheinlich eher im festen Merkmal, wenn man bedenkt, daß Gase oder Flüssigkeiten eher zum osmotischen Ausgleich neigen, als feste Stofflichkeiten.
Daher ist der Begriff »Trennung» eher auf die ng-Kombination in Verbindung mit der Verdoppelung von »nn», zurückzuführen und das »T« als Anfangsbuchstabe und Großbuchstabe weist besonders laut und deutlich auf den nachfolgenden »rennung» Umstand hin.

Allerdings habe ich mittlerweile eine Schutz-Qualität im festen »T« erkannt, noch stärker, wenn »T« am Anfang als Großbuchstabe steht, wie in »Tabu« und »Talisman«. Dazu werde ich einen eigenen Artikel machen. Ein »Tabu« ist einfach zu verstehen, weil hier die Buh-Rufer (Inquisition) unterm Schutzdach »Ta« stehen. 

Zum Laut T, vorallem als Endung, wie in Macht, Wort, Kraft und selbst in Götter- und Göttinnennamen habe ich einen eigenen Artikel geschrieben, sowie ein Kurzvideo zusammengestellt.

4. Anagramme und feste Gegensatzpaare oder Elemente 

 

An na


An der Himmel Na als fester Begriff für geboren sein, vergleiche Na.tur, Na.bel usw.
Als Ahnen haben wir An noch im Gedächtnis genau wie Anna fast überall auf der Erde Mutter oder Vorfahrin bedeutet. Auch der An.fang erinnert an An sowie an seine An.kunft. Daher ehrten alle Völker einst ihre Ahnen, bevor die Religionen diese stückweise, meist mit Gewalt missionierten.
In.anna hat erst diesen Namen (vorher Irnini) bekommen als sie An im Himmel besuchte und wieder zurückreise zur Erde (na) = an.na.


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gi ig

gi.gantisch / winz.ig
Gi.ebel, Gi.raffe

ig.norieren, "ig.it!"
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im mi


im ist immens wie das Himalaya-Gebirge oder der Himmel Mi ist wie der kleine Michel der mini im Vergleich zum Himmel ist. Dennoch ist Mi.chael durch das ch jemand der das kleinliche ändert, durch das l am Ende sogar es los wird, weil ae (das schädliche davon, nach dem L nicht mehr erscheint.

Vielleicht nur vorläufige Deutung für Il.lu.mi.na.ten
ten - ist für mich fester Begriff für an die Erde (te) gebunden (n)
na - und zwar durch Geburt (na) / vom Himmel AN auf die Erde
Da bei einer W. elle hinten ist was vorne ist: e, dieselbe reine Essence e die die z.B. aus einer Quelle kommt, frage ich mich hier, was aus der reinen Information i (Li) geworden ist ? - illu - Nur ein Lu ? - also vielleicht kein himmlisches Lichtwesen ? - Zudem wirkt das auf der Erde geborene Wesen krank (ill, englisch).
Auch das "mi" deutet auf Klein-Geboren (mi.na) hin.
Da geht es doch dem Lu.lu (siehe Konsonanten-Verdoppelung und Paradox) nach meinem Verständnis besser. Ist zwar keine große Leuchte, aber auch kein Lu.

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teet

terrestrisch / etherisch
Ma.te.r, Pa.te.r, Thera oder Terra
ET himself, r.et.ten, Et.ymologie

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5. Paradoxe und andere Besonderheiten 


Verdoppelungen

gege

gegen

rr

wie irritieren, korrigieren, sturr, verrückt ... drücken Orientierungslosigkeit aus, weil es mindestens zwei Richtungen gibt. 
Oder wie in sturr, starr eine Richtung, die so verstärkt z.B. gedacht wird, daß ein Richtungswechsel nicht möglich erscheint. 


Anderes

st

steht für Schwingung, die getrennt, gestoppt oder fest geworden ist. Der Stau, eine Störung, das Stottern und Stagnieren sprechen für sich.



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Video-Anhang:

Video 4  Sprache_04-Essenzen - rr, s, se, si, st, t

Sprache 5 Herz heart - a, au, ha, hu, ng

Sprache 6 ei.gen  - l, e, r, n

Sprache_7_Portal  - Quell-Essencen: Pe, Me, Ge, Te, De, Fe

Sprache_8_Anagramme - wiederkehrende Muster 

M + T - die Laute der Macht etwas zu manifestieren?




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