Sonntag, 5. Oktober 2014

Andenken an AN und ANU und Ansichten



Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.




Einführung - AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN - behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe "An" und "na" hervor.

Eine Nation, "na" wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu "An" und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung.

IRNINI, wurde einst die Geliebte von AN und wurde seither INANNA genannt, weil sie eben zum Himmel (AN) und zurück (NA) reiste, um das zu tun, was eine Geliebte so macht, weil AN nur ein einziges mal auf die Erde kam, so die Mythen. Die Namen verraten also vorallem das, was eine Entität macht (Macht).

Meine Anschauung, im Herzen und von tiefer Intuition begleitet, finden viele Worte, die AN intus haben: Ansehen (Ehre), Anwesen, Antwort, Andacht, Anzeichen, Ansicht, Antritt (Herrschaft), Antenne, Angesicht ("von Angesicht zu Angesicht"), anerkennen, wärmstens anempfehlen (alt), anmerken, anweisen, anleiten, anwenden, Anfang, Anbeginn, Anteilnahme, auch die Panik, selbst die Franken und viele weitere Worte, nehmen Bezug zu diesem höheren Prinzip oder fürchten AN als himmlischen, geistigen Vater.

Vorallem das Ank, das ich im vorhergehenden Artikel als alchemistisches Zeichen für Kupfer angab, steht meines Erachtens in Verbindung zur himmlischen Schöpfung. Durch das "k" am Ende hat sich AN sozusagen auf der Erde materialisiert. Der Begriff "materialisieren" enthält selbstredend das Wissen, daß die manifestierende Seite des Schöpfungsaktes auf der Erde durch weibliche Energie (mater = Mutter) gemacht wird.

Auch insbesondere unseren Dank, den wir unserem höheren Selbst (De - siehe) oft aussprechen, wenn wir mit dem Lebensfluß verbunden sind, bedeutet, wir sind mit AN, im Ank also, was gleichzeitig den kommunikativen Charakter (vergleiche schon erwähnten Artikel zu Cu, Kupfer) zwischen uns und unseren Schöpfern herausstellt, der wahrscheinlich erst über die Mutter-Energien möglich ist.

Hinweis: Die alten Götter traten immer paarweise auf. Die mytische Überlieferung sagt, ANTU (auch ANU) erschafft was AN denkt. Wobei ANTU eher Titel als Entität ist, als Gattin (gate, Portal !) von AN. Anna ist der Inbegriff für eine Urmutter oder Ahnin.




Man spricht auch von Gottes Werk, da "We" sich auf "k" (ki) richtet durch "r". "We" steht für Wesen, "W" immer für etwas Besonderes, das mit weise, Wissen, Wahrheit, ewig etwas Wesentliches anklingen läßt.

Genau besehen empfängt W vom Himmel und verwurzelt es (ANTU erschafft, was AN denkt) auf der Erde.


1. Beispiele für Namen, die einen Bezug zu AN haben

  • Geographie:  
Anden, Andorra, Ankarra, Andalusien, Anatolien, Panama, Angola, Spanien, Frankreich und vielleicht auch Germany. In Havanna, könnte das Haus / Heimat "Ha" von AN stehen und/oder in seinem Namen Geborene sich niedergelassen haben. Eine andere Möglichkeit ist, daß Havanna  ein ehemaliger "Raumflughafen" (anna) für Mittelamerika war. Im Konzil von Konstanz wurde zusammen "Kon/Con" die neueste Störung "st" auf AN verabredet, um seinem Andenken ein Ende "z", Selbstausdruck als letzten Buchstaben des Alphabeths, zu bereiten.
  • Frauen:
Anna, Antje, Anja, Tanja, Anuschka, Anastasia, Andrea ...
  • Männer: 
Anselm, Andreas, Anatol, Anton ...
  • Allgemein:
Antike (AN's Zeit auf der Erde, als jedermensch Kenntnis von AN hatte - frei nachgespürt). Das englische Worte "ancient" bezeugt mit "ie" als Anagramm für "ei" deutlicher die nicht mehr lebendige Epoche von AN
  • Weitere Begriffe:
Tante, Tangente, Sanskrit, anima (Seele), Anwalt, Anschlag, Angriff und das englische "strange" haben AN unterschiedlich verwoben.

Wer aufmerksam schon einige meiner Videos gesehen hat, entdeckt im englische Wort "strange"/"fremdartig" eine Störung "st", die sich auf AN richtet ("r") oder auf die AN-Gemeinschaft oder seinen Geist.


 

Ausführung zur Antike:


Schließlich ist fast das gesamte Wissen der Antike verloren gegangen, nicht nur im Westen, wobei bei mir "Alexander der Große" nicht nur im namentlichen Verdacht steht, daß er damit begonnen hat, das alte Wissen zu tilgen, sondern auch im zeitlichen Verdacht, allerdings erst etwa 300 Jahre später.

Sein Name hat mit Auslöschen "x" zu tun, von Allem was AN betrifft, in eine nicht mehr für jeden erkennbare "De" Ebene (höhere Selbst, das sich allein Priester angemaßt haben es zu deuten). Was uns erzählt wurde, daß Alexander das Wissen sammeln wollte, um es in seiner zu erbauenden Bibliothek, Alexandria ("ia" alt zu ie?), zu bewahren, glaube ich nicht.

Es ging meines Erachtens um einen Rachefeldzug (Persien - angeblich hegte sein Vater diese Gelüste, warum?) und wie Alexanders Name schon bezeugt, wurde ab hier alles anders. Dies ist der Beginn/Anfang einer Epoche, wo AN in die Anderswelt gefangen gerät. Schließlich fehlt bis heute ein archäologischer Fund für eine tatsächliche Einlagerung von Schriften oder Tafeln in die "Bibliothek von Alexandria" oder vielmehr ihre vermuteten bauwerklichen Reste.

Die Silbe "anti" für "gegen" (Verdoppelung ist Paradox) ist der Inbegriff für eine Polarisation geworden, für einen Kampf gegen Andersdenkende und Andersgläubige. Das mag geschichtlich mit der Gewalt entstanden sein, um das Andenken an AN in Vergessenheit zu bringen.

Die Silbe "ti" klingt nach kleinen Einheiten, wie es sich in der Redewendung "einen Tick zuwenig" anhört und kleine Zeiteinheiten darstellt, doch die Betonung liegt auf klein durch "i" (i-Punkt), vergleiche auch den Begriff "tilgen".

Der Begriff Antike hat somit vielschichtige Bedeutung. Worte sind wie Mathematik und ein Begriff enthält die Fakultät der erkannten Elemente (übrigens erkennt ein Mensch seine Umgebung im Herzen "A / a"). So enthüllt die Perspektive auf unsere sogenannte Antike, oder besser ab wann ("n" zeigt Bindung an) der Zeitenwechsel so genannt wurde, auch den Beginn, als die Widersacher Gottes auftraten. Bezeichnend ist auch der NaMe Satan (t hier als trennendes Element Sa.t.an / a getrennt von an / Herz von Herz getrennt), und ich frage mich, wer seine Erfinder oder Namensgeber waren.

Der Zeitenwechsel wurde vielleicht nicht umsonst mit dem Gregorianischen Kalender auf Christi Geburt verlegt. Siehe dazu unbedingt Kapitel 4: sonst erschließt sich nur eine Halbwahrheit. Meiner sprachlichen Betrachtung nach wurde hier (kurz nach Alexander dem Großen) sofern bei Alexander die Geschichtsdaten stimmen, begonnen, das Andenken an AN mit Methode (Me Tod / Me = Mutter-Essencen) auf der Erde (ki) klein zu machen.


2. Anagramm zu "rk" wie in Werk ist "kr" wie Krise


Kürzlich wies ich in einem Blog darauf hin, daß Worte, die "kr", meist am Anfang haben, wie Krieg, Krise, Krach, Krawall, Krampf, Kraft, krakelig, kreischen, krebs, krank usw. in irgendeiner Form eine Destruktion oder Gewalt oder eben eine Krise beschreiben. Solche Worte haben einen Missklang für mich, wie Krach selbstredend beschreibt.

Auf diese Weise erklärt sich auch "krank" als eine Krise auf Ank (Kupfer, Leben, weiblich, Venus - siehe wenn du magst das Video). So hat derjenige, der aus dem Gleichgewicht zu AN gerät eine körperliche Krise und ist krank. Zudem bedeutet "r", daß vorangestellte Info (hier "k") auf etwas gerichtet ist. Im Falle von Krieg ist es klar. -    Körperliches und / oder Festes (ein Körper ist für uns etwas Festes, ob es Menschen sind, die kämpfen oder Bomben, die geworfen werden)

  • r wird gerichtet auf
  • ie das als Anagramm (Ei) Nicht-Leben bedeutet und betrifft
  • eg (ge) eine oder die eine Gemeinschaft Menschen, die alle im Geist verbunden sind, ob es ihnen bewusst ist oder nicht.


Es ging um das Wort kreieren und Creator, das bei mir nicht mehr positiv belegt ist, obwohl der Zeitgeist uns gerne sagt, "sei kreativ!" oder Künstler wären kreativ. Tatsächlich stammt das Wort "kreieren" aus der Alchemie, deren Wort ich sprachlich als zersetzende (ch = verändern oder auslöschen / siehe auch "X" im Griechischen oder Alexander oben) Formel identifiziert habe. Schließlich habe ich auch Me.thod.e als Strategie gegen Mutter-Essencen (em - me) erkannt, die zu deren Auflösung "ie" statt "ei" (ch.em.ie) führen sollen. Näheres dazu gab es im Artikel "Anagramme".


Zudem erkenne ich im Begriff "kreativ" eine Gewalt, die gegen Ea / Enki gerichtet ist. Enki gilt als erster Sohn oder Tochter? von AN. Von seiner Mutter Nammu / Id hat er 100 Me's erhalten, die er / sie weise für die menschliche Gemeinschaft einsetzte. Hier in dieser Abbildung mit Enlil (Schwert hinter sich) sehen Haar und Fuß eher weiblich aus.

Als Beispiel der Umwandlung von Mutter-Essencen (Me's) soll noch der Raubbau an Mutter Natur und Erde (Bergbau, Bodenschätze, Waldrodungen) genannt werden. Aus Mutter Erdes Schätzen werden vielfach Dinge gemacht, die keiner braucht, vorallem Waffen nicht. Durch Werbung, stimulieren von Trieben wie Nachahmung, Neid usw. wird Leuten eingeredet, sie bräuchten dies und das auch und Wohlstand müsse mit Eroberungen verteidigt werden. Die Begehrlichkeiten, werden auf psychischer Ebene gefördert. Ein gutes, sinnvolles oder notwendiges Produkt braucht keine Werbung und ein gesunder Geist keinen Halt in Dingen, die der Mode entsprechen.


3. Arianischer Glaube


Hier setze ich jetzt meine sprachlich Lupe auf den AriAnischen Glauben und auf die ChristiAnisierung.

"A" ist der Vokal, der aus dem Herzen kommt, wie unser Arm, der beherzt anpacken kann oder einen Lieben von uns umarmt.

Mit "r" ist "gerichtet auf" - als "ri" noch deutlicher gemeint, u.a. weil "i" wie das Stirnchakra ein Erkennen oder Information bringt, wie auch "wie" und "Wissen" nahelegt.

Mit Ari.AN identifiziere ich AN und wenn z.B. das finnische oder protobulgarische Volk ihren Glauben als Ahnenglauben ausgaben, setzten sie sich nicht in die Nesseln gegenüber verschiedenen Priestern, die jeweils ihre Götter bevorzugten und hielten vielleicht dadurch ihren höchsten himmlischen Gott/Göttin als Ahnen die unauffällige Treue. 
 
Hieße es AriAnis statt AriAnisch, wäre "is" eindeutiger und vielleicht ist das auch die ältere Sprachform und drückt einfach den Glauben an AN, der IST (Infinitiv: sEin) aus. Das "sch" deutet im Allgemeinen an, daß hier jemand oder etwas herrscht. Das "sch" scheint mir relativ neu, in vielen Sprachen, im Spanischen kommt es nicht oder wenig vor.


4. Christianisierung ist wörtlich das Verdrängen des Arianischen Glaubens


Hier möchte ich Christianisierung mit der Lautsprache Kristianisierung ersetzen. Das "Ch / ch" schreibt sich im Griechischen wie ein "X / x" und leitet innerhalb der Buchstabenfolge ein Auslöschen (Kreuz) oder eine Veränderung ein, die für die nachstehenden Buchstaben / Begriff angekündigt wird.
Die Folge "ri" und "st" sagen auch mit was, nämlich mit einer Störung, gerichtet  "ri" auf AN, zum Vergessen ("ie - Anagramm zu ei") oder Ähnliches. Jedenfalls drückt der Begriff "Kristianisierung" aus, daß der lebendige Glaube an AN ausgelöscht wurde.

Vergleiche bitte auch die Lautverwandtschaft Kr zu Ch / ch und X / x vorallem in Verbindung mit "r". Andernfalls tendiert "ch" wie change mehr zur Veränderung (veraendern).

Das trifft auch genau meine unschuldige Überlegung als Kind, ich vermochte keinen Zusammenhang zwischen Jesus und Christ herzustellen. Jesus war Jesus und warum sie Jesus Christ oder Christen sagten, konnte sich mir nicht erschließen. Doch heute habe ich mir eine Antwort erschlossen, die mir die Tragödie und Tragweite der Christianisierung, Verdrängung des alten Glaubens an AN und des Wissens um die Antike verdrängte. Ebenso konnte ich nicht verstehen, warum jemand einen Jesus anbetet, der am Kreuz zu Tode gefoltert wurde, gäbe es kein lebendigeres Bild von Jesus.


5. Schlußbemerkungen


Warum wir in unserer deutschen, deutlichen Sprache noch viel Anlehnung an AN haben, kann mehrere Gründe haben. Überlegungen, ob und welche Förderer wir hatten, wie die Benedikiner oder die Merowinger (Arianischer Glaube) gehen mir durch den Kopf. Genauso die Frage, wie es gekommen ist, daß wir so leicht die Hochsprache angenommen haben, oder ob sie sowieso in uns als ur-chaldäischen Siedlungsraum verankert war?

Heute werden verschiedene Zeitabschnitte genannt: chaldäische, sumerische, akkadische, babylonische, hethitische Dynastien. Wahrscheinlich waren nicht alle Herrschaftsdynastien so dekadent wie die Babylonische. Die babylonische Epoche stand die meiste Zeit, wenn man den Texten dazu Vertrauen schenkt, unter dem Einfluß von Nanna Sin, dessen beide Namen "Nanna" und "Sin" schon ziemlich interessant nach "Was machst du da?" und "als Sünde geboren" nicht ganz harmlos klingen. Zumal steht schon zu Beginn "Nanna" das "N", das darauf hinweisen könnte, kein Abkömmling "na" von AN zu sein.


Hinweis: Üblicherweise verbindet das "n" (griechisch "v") oft zwei aufeinander folgende Silben oder Vokale.

Wie "nein" zeigt, bindet oder verhindert "n" auch je nach Stellung etwas, was im Falle von Nanna möglich ist.


Zum Teil können die Überlieferungen, wie Vieles verfälscht sein, weil es nunmal nützlich für alle möglichen Sieger ist, die vorhergehenden Herrscher, den Vorglaube usw. schlecht zu machen. Beispielsweise gilt BAD als Ideogramm für Enki, Ea (vgl. bad = englisch für schlecht), allerdings habe ich kürzlich in derselben Quelle: "Reallexikon für Assyrologie" den Hinweis gefunden, daß "Bad" auch als Ideogramm der Istar und ebenso für Enlil und Sin (Sintflut?) gebraucht wurde. Dies weist allerdings gleichermaßen darauf hin, daß Symbole, Ideogramme oftmals vom "Sieger" kopiert werden, um Mißtrauen zu verhindern, als bliebe der Geist des Alten erhalten. Schließlich setzen sich alle Trickbetrüger Masken auf und schlüpfen in Rollen (Personas), um an ihre Ziele zu kommen. 

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen - die Zeit dafür ist reif. 

Kommentare:

  1. wunderbare Detailarbeit. Und das Mosaik unserer Geschichtsfälschnung stellt sich mir immer klarer dar.
    Ich habe Deinen Artikel auf meinem Blog erneut veröffentlicht und bin nun gespannt, welche Diskussion sich hier entspannen wird.:
    http://faszinationmensch.com/2014/10/18/was-uns-unsere-sprache-uber-unsere-ahnen-verraten-kann/

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  2. So eine schöne Seite und interessant.
    Werde ich gerne in EHRinnerung behalten.

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